FELD EINS – die beste Lage auf der Feldbreite in Emmen

Auf FELD EINS, dem ehemaligen Standort des Schindlerdörflis im Herzen von Emmen, wohnten seit den 40er Jahren Mitarbeiter der Firma Schindler und leisteten gewissermassen «en Famille» einen wichtigen Beitrag zum Aufstieg dieser renommierten Firma. Für die Familien der Belegschaft wurden hier kompakte Häuser gebaut, mit grossen Gärten mit Selbstversorgungscharakter. So wurde das «Schindlerdörfli» im letzten Jahrhundert weit über Emmen hinaus bekannt.

Schon das Schindlerdörfli war perfekt angebunden

Dank perfekter Verkehrsanbindung sowie der Nähe zu Luzern und zum Grünen, ist die Feldbreite auch heute zum Wohnen äusserst interessant!

In bequemer Fussdistanz erreicht man zunächst die Bushaltestelle, von wo aus man in 18 Minuten direkt zum Bahnhof Luzern gefahren wird. Bewegt man sich mit dem Auto zur Arbeit, so ist die Anbindung sogar noch optimaler – die Autobahnzufahrt liegt in unmittelbarer Nähe.

In Fussdistanz sind auch die Einkäufe zu erledigen: Das «Emmen Center» ist ein Steinwurf entfernt und für die Wohnungseinrichtung muss man auch keinen Lieferwagen mieten: Das «Wohncenter Emmen» bietet alles, was man zum schöner Wohnen braucht.

Zwischen Sport, Freizeit und Shopping: zu Hause im goldenen Dreieck

Für alle die genug vom Shopping haben, wartet das grösste Freizeit- und Sportangebot von Emmen direkt angrenzend an das Quartier Feldbreite: Fussballplätze, Rennbahn, Tennis- und Beachvolleyballplätze, Hallenbad und Freibad. Ebenso finden Sie hier weitere Grün- und Waldflächen, die sich für ruhige Spaziergänge, Lauftraining oder Kinderspielnachmittage anbieten.

Ein Ort für Architektur: früher und heute

Auf der Feldbreite experimentierte der Modernist Armin Meili 1928 in den heute geschützten und in den Originalzustand zurückversetzten «Meilihäusern» mit Dichte und Privatheit. Als der Architekt Max Zürcher zwischen 1943 und 1951 im Auftrag der «Genossenschaft Kolonie Feldbreite» die 56 Schindlerhäuser baute, war dann die Moderne gerade nicht so modern: Man hatte genug von ihrer Anonymität und Kälte. Stattdessen suchte man Wohnlichkeit, Nachbarschaft und Freiraum.

Von beiden Gedankengängen liess sich das ausgezeichnete Architekturbüro Graber Pulver bei der Überbauung FELD EINS inspirieren. Das Resultat ist eine ungemein vielfältige Wohnqualität, welche Offenheit und Behaglichkeit, Repräsentativität und Funktionalität, Zugänglichkeit und Nachhaltigkeit verbindet.